Freiheit für die Wirtschaft

Die aktuelle Wirtschaftliche Entwicklung in Wien zeigt eines ganz deutlich: Es braucht einen grundlegend Kurswechsel in der Wiener Wirtschaftspolitik. Gemeinsam mit unserer Wirtschaftssprecherin & Stadträtin Kasia Greco habe ich deshalb heute ein konkretes Maßnahmenpaket zur Stärkung des Standorts Wiens präsentiert.

Wien braucht einen wirtschaftspolitischen Kurswechsel

Wenn man sich die Entwicklung der letzten Jahre ehrlich anschaut, dann muss man feststellen: Wien verliert unter SPÖ und Neos an Wohlstand, an Aufstiegschancen und an Zukunftsperspektiven. Der Anteil am österreichischen BIP ist über Jahrzehnte hinweg rückläufig. Von über 30 Prozent in den 1970er Jahren auf rund 25 Prozent heute. Wien ist mittlerweile sogar Schlusslicht beim Pro-Kopf-Einkommen.

Auch am Arbeitsmarkt zeigt sich eine besorgniserregende Entwicklung. Rund 40 Prozent aller Arbeitslosen Österreichs leben in Wien, gleichzeitig entfällt ein Großteil der Mindestsicherungsbezieher auf die Bundeshauptstadt. Das ist kein kurzfristiger Ausreißer, sondern eine strukturelle Entwicklung. Der Standort Wien verliert an Substanz

Mut zu konkreten Maßnahmen für den Standort Wien

Ein zentraler Punkt des Wirtschaftspakets ist die Einführung von Sonntagsöffnungen in klar definierten Tourismuszonen, verteilt über die Stadt und unter Einbindung der Sozialpartner. Wien ist eine internationale Metropole, aber gleichzeitig das einzige Bundesland ohne Tourismuszonen. Das ist wirtschaftspolitisch nicht nachvollziehbar.

Neben der Sonntagsöffnung fordert die Volkspartei auch Reformen bei der Wiener Mindestsicherung, um wieder stärkere Anreize für Beschäftigung zu schaffen. Darüber hinaus braucht es ein professionelles Bau- und Projektmanagement, um Kostenexplosionen und Verzögerungen bei Großprojekten zu verhindern.

Bürokratie und Strukturprobleme als Wachstumsbremse

Für Stadträtin Kasia Greco liegt ein weiteres zentrales Problem in den strukturellen Hürden für Unternehmen.: Viele Betriebe kämpfen mit langen Verfahren, unklaren Zuständigkeiten und einer Bürokratie, die mehr bremst als unterstützt. Wien darf keine Verhinderungsstadt sein.

Es kann nicht sein, dass Unternehmen im Jahr 2026 noch immer mit komplexen Abläufen, Papierakten und langsamen Verfahren konfrontiert seien, während andere Städte längst effizienter und digitaler arbeiten würden. Gerade im internationalen Wettbewerb verliert Wien dadurch weiter an Attraktivität für Investitionen, Talente und unternehmerische Initiative.

Die Wiener Volkspartei fordert daher konkrete Entlastungsmaßnahmen für Unternehmen, darunter die Abschaffung der Dienstgeberabgabe, eine Reduktion bzw. echte Zweckwidmung des Wohnbauförderungsbeitrags sowie die Reduktion der Gebrauchsabgaben. Gleichzeitig sollen Betriebe, die Lehrlinge ausbilden, gezielt unterstützt werden.

Auch im Bereich der Förderpolitik besteht dringender Handlungsbedarf: SPÖ und Neos geben viel Geld aus, aber zu oft fehlt die klare Wirkung. Förderungen müssen konsequent überprüft und gezielt in Innovation, neue Technologien und in Betriebe investiert werden, die diese Entwicklungen anwenden und vorantreiben.

Freiheit für die Wirtschaft heißt: Mut zu Reformen

Wien hat enormes Potenzial, aber dieses wird derzeit nicht genutzt. Es braucht endlich neue wirtschaftspolitische Impulse, damit Leistung wieder belohnt wird, Unternehmen wachsen können und Wien im internationalen Wettbewerb wieder nach vorne kommt.


5 Maßnahmen, um den Wirtschaftsstandort zu steigern


➡️ Einführung der Sonntagsöffnung in Tourismuszonen: zur Belebung von Handel und Wirtschaft, unter Einbindung der Sozialpartner

➡️ Entlastung für Betriebe: kommunale Steuern und Abgaben prüfen und senken

➡️ Mindestsicherung reformieren: Arbeiten muss sich mehr auszahlen als Sozialleistungen

➡️ Förderungen konsequent prüfen: freiwerdende Mittel in die Unterstützung der Wirtschaft lenken

➡️ Großbauprojekte besser steuern: einheitliches Bau- und Projektmanagement statt Verzögerungen und Kostensteigerungen

Das finde ich gut – und unterstütze ich

Schluss mit dem rot-pinken Schuldenberg

Der Schuldenstand unserer Stadt steuert bis zum Jahr 2030 auf 30 Milliarden Euro zu. Das bedeutet eine Steigerung von rd. 2 Mrd. Euro pro Jahr in den kommenden fünf Jahren. Schon bald werden die Wienerinnen und Wiener mehr Geld für Zinsen aufbringen müssen als für städtische Kindergärten.

SPÖ und Neos halten dennoch unbeirrt an ihrem Kurs fest: Keine tiefgreifenden Reformen und Einsparungen – dafür aber eine massive Neuverschuldung und neue Gebühren, wie die rot-pinke Leistungs-Steuer.

Wir sagen: Schluss mit dem rot-pinken Schuldenberg.Wir haben daher zum Start der Budgetwoche den Schuldenberg vor dem Wiener Rathaus sichtbar gemacht – mit 30 Milliarden Sandkörnern.

Bereits hunderte Wienerinnen und Wiener sagen Ja zu einer mutigen Budgetpolitik – ganz ohne neue Gebühren und Steuern. Wien braucht wieder Mut, im System etwas zu verändern – mit echten Reformen in der Verwaltung.

Siehst Du das auch so? Dann trag Dich hier ein:

Unsere Zunkunftswerkstatt – Sei dabei!

In unserer Zukunftswerkstatt möchten wir mit dir und vielen anderen ins Gespräch kommen. Gemeinsam wollen wir Ideen entwickeln, Visionen teilen und konkrete Ansätze finden, um das Wien von morgen zu gestalten.

Die Ausgangslage in Wien ist keine einfache. Wien funktioniert trotz SPÖ – nicht wegen ihr. Und es funktioniert von Tag zu Tag weniger:

  • Die Mindestsicherung ist völlig aus dem Lot geraten.
  • Unternehmer berichten immer öfter: Bewerber lehnen Jobs ab, weil Sozialleistungen genauso viel bringen wie Arbeit.
  • Die Wartezeiten in den Spitälern explodieren.
  • Rund die Hälfte der Erstklässler versteht ihre Lehrerinnen und Lehrer nicht.

Genau deshalb braucht unsere Stadt wieder eine positive Vision. Diese wollen wir gemeinsam mit Dir entwickeln – und die Wiener Volkspartei so zu einer attraktiven bürgerlichen Alternative für Wien machen. Mit unserer Zukunftswerkstatt setzen wir den Startschuss dafür.

In der Zukunftswerkstatt diskutieren wir in moderierten Kleingruppen verschiedene Ideen und Konzepte, wie wir ein urbanes, bürgerliches Wien von morgen gestalten. Melde Dich jetzt an und erzähle uns, wie du dir das Leben in Wien in Zukunft vorstellst.

  • Was ist Dir besonders wichtig?
  • Was soll sich ändern und was unbedingt bleiben?
  • Welche Schritte müssen wir gemeinsam gehen, damit Wien auch morgen lebenswert ist?

Komm vorbei und bring deine Perspektiven ein, denn nur gemeinsam erschaffen wir das Wien der Zukunft. Wir freuen uns auf Dich!

Spatenstich für Wien – Packen wir’s an!

Am vergangenen Wochenende haben wir beim Landesparteitag den Spatenstich für die Zukunft der Wiener Volkspartei gesetzt. Neben der strukturellen Neuaufstellung und der Wahl des neuen Teams rund um Landesparteiobmann Markus Figl stand die Vorstellung unserer Zukunftswerkstatt im Mittelpunkt.

Die Ausgangslage in Wien ist keine einfache. Wien funktioniert trotz SPÖ – nicht wegen ihr. Und es funktioniert von Tag zu Tag weniger:

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  • Unternehmer berichten immer öfter: Bewerber lehnen Jobs ab, weil Sozialleistungen genauso viel bringen wie Arbeit.
  • Die Wartezeiten in den Spitälern explodieren.
  • Rund die Hälfte der Erstklässler versteht ihre Lehrerinnen und Lehrer nicht.

Die Zukunftswerkstatt der Wiener Volkspartei

Genau deshalb braucht unsere Stadt wieder eine positive Vision. Diese wollen wir gemeinsam mit Dir entwickeln – und die Wiener Volkspartei so zu einer attraktiven bürgerlichen Alternative für Wien machen. Mit unserer Zukunftswerkstatt setzen wir den Startschuss dafür.

In der Zukunftswerkstatt diskutieren wir in moderierten Kleingruppen verschiedene Ideen und Konzepte, wie wir ein urbanes, bürgerliches Wien von morgen gestalten. Melde Dich jetzt an und erzähle uns, wie du dir das Leben in Wien in Zukunft vorstellst.

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