Neues Citybus-Netz

Mit dem neuen Citybus-Netz wird eine langjährige Forderung der Wiener Volkspartei Realität: bessere, direktere und alltagstaugliche Verbindungen quer durch die Stadt. „Die Citybusse sind für viele Wienerinnen und Wiener im Alltag unverzichtbar. Mir war wichtig, dieses niederschwellige Verkehrsmittel weiterzuentwickeln und zukunftsfit zu machen. Durch intensive Gespräche und beharrliches Dranbleiben ist es gelungen, dies umzusetzen. Die neuen Verbindungen in den 2. und 6. Bezirk sind ein echter Gewinn für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie darüber hinaus“, betont der Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei, Bezirksvorsteher Markus Figl.

Bessere Verbindungen über Bezirksgrenzen hinweg

Mit der Verlängerung und Neuordnung der Linien werden wichtige Ziele wie Wohngebiete, Naherholungsräume und Verkehrsknotenpunkte besser erreichbar. Gerade die stärkere Verbindung zwischen Innerer Stadt, Leopoldstadt und Mariahilf zeigt, wie sinnvoll ein bezirksübergreifender Blick auf den öffentlichen Verkehr ist.

„Für die Leopoldstadt ist die neue Anbindung ein klarer Fortschritt. Der direkte Weg von der Inneren Stadt zum Karmelitermarkt oder in den Augarten macht die Citybusse noch attraktiver. Das stärkt nicht nur die Öffis, sondern auch die Grätzel und ihre Nahversorgung“, erklärt Gemeinderätin, Bezirksparteiobfrau der Wiener Volkspartei Leopoldstadt, Sabine Keri.

Entlastung für Mariahilf und bessere Umsteigemöglichkeiten

Auch Mariahilf profitiert von den neuen Linienführungen und der besseren Anbindung an zentrale Knotenpunkte in der Stadt. „Die Verlängerung des 57A bis zur Oper schafft eine direkte, bequeme Verbindung ins Herz der Stadt. Das ist besonders für Pendlerinnen und Pendler sowie für ältere Menschen eine deutliche Erleichterung. Der Ausbau des Citybus-Netzes zeigt, dass sich konsequentes Einfordern lohnt“, so Gerhard Hammerer, Bezirksparteiobmann der Wiener Volkspartei Mariahilf.

Jahrelanger Einsatz der Wiener Volkspartei zeigt Wirkung

Gemeinsam schließen Figl, Keri und Hammerer: „Das neue Citybus-Netz ist ein gutes Beispiel dafür, wie beharrlicher Einsatz konkrete Verbesserungen für die Menschen in den Grätzeln und darüber hinaus in der gesamten Stadt bringt. Wir werden uns auch weiterhin dafür einsetzen, dass der öffentliche Verkehr ausgebaut wird, Wohngebiete gut angebunden sind und die Grätzel über Bezirksgrenzen hinweg lebenswerter werden – das alles im Interesse der Wienerinnen und Wiener.“

Postgasse und Dominikanerbastei

Jahrelang war das Grätzel rund um die Alte Post von Bauarbeiten belastet. Dies wurde zum Anlass genommen, das gesamte Umfeld grundlegend umzugestalten. Bei allen Maßnahmen war es seit Anfang an ein ganz zentrales Anliegen, die Anrainerinnen und Anrainer von Beginn an in die Planung miteinzubeziehen. Vor Beginn des Projekts wurden die Menschen dazu bereits befragt, und auch währenddessen gab es eine laufende Einbeziehung. Die Planung erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen dem Bezirk und dem Magistrat.

„Die umgesetzten Maßnahmen zeigen, dass die Einbeziehung der Anrainerinnen und Anrainer vor Ort seit Beginn des Projekts sehr gut funktioniert hat. Die Maßnahmen führen dazu, dass die künftigen Hitzesommer besser bewältigt werden, und dies sowohl mit dem Weltkulturerbe als auch mit den notwendigen Stellplätzen vereinbar ist. Das Grätzel erstrahlt jetzt in neuem Grün, zahlreiche Sitzgelegenheiten ermöglichen den Aufenthalt und die Erholung im Freien mit Blick auf einige der schönsten historischen Gebäude der Inneren Stadt“, betont der Bezirksvorsteher der Inneren Stadt, Markus Figl.

„Hoch wachsende, großkronige Bäume werden künftig für Schatten sorgen. Gehsteigvorziehungen rücken die historischen Gebäude stärker ins Blickfeld und werten das Stadtbild insgesamt auf“, so Figl weiter. Außerdem sind die Parkspuren mit dem historischen ‚Wiener Würfel‘ gepflastert – durchlässig für Regenwasser und stimmig im Erscheinungsbild der Altstadt.

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