Mut zu Reformen im Wiener Sozialsystem

Im Doppel-Interview mit dem Kurier hat der ehemalige griechische Migrationsminister Notis Mitarachi davon berichtet, dass die Wiener Sozialpolitik fatale Auswirkungen auf ganz Europa hat. Während die SPÖ-Neos-Stadtregierung das Bild vermittelt, es sei „eh alles in Ordnung“, zeigt die Realität ein anderes Bild.

Wenn Sozialleistungen in Wien ohne jede Gegenleistung höher ausfallen als der Lohn für harte Arbeit in anderen EU-Ländern, dann ist das eindeutig ein falsches Signal. Wien wirkt wie ein internationaler Sozialhilfemagnet, der illegale Migration nach Europa und Österreich befeuert und das Geschäft der Schlepper-Mafia unfreiwillig unterstützt.

Leistung statt falsche Anreize: Schluss mit der Sozialmagnetwirkung Wiens.

Verantwortung bedeutet für uns als Wiener Volkspartei, das Sozialsystem so zu gestalten, dass es jenen hilft, die in Not sind, aber gleichzeitig Leistung und Integration einfordert. Die Mindestsicherung darf kein Anreiz sein, sich dem Arbeitsmarkt zu entziehen.

Verantwortung heißt den Mut zu haben, sich einzugestehen, dass ein System nicht mehr funktioniert und genau das werden wir von SPÖ und Neos einfordern.

Schluss mit dem rot-pinken Schuldenberg

Der Schuldenstand unserer Stadt steuert bis zum Jahr 2030 auf 30 Milliarden Euro zu. Das bedeutet eine Steigerung von rd. 2 Mrd. Euro pro Jahr in den kommenden fünf Jahren. Schon bald werden die Wienerinnen und Wiener mehr Geld für Zinsen aufbringen müssen als für städtische Kindergärten.

SPÖ und Neos halten dennoch unbeirrt an ihrem Kurs fest: Keine tiefgreifenden Reformen und Einsparungen – dafür aber eine massive Neuverschuldung und neue Gebühren, wie die rot-pinke Leistungs-Steuer.

Wir sagen: Schluss mit dem rot-pinken Schuldenberg.Wir haben daher zum Start der Budgetwoche den Schuldenberg vor dem Wiener Rathaus sichtbar gemacht – mit 30 Milliarden Sandkörnern.

Bereits hunderte Wienerinnen und Wiener sagen Ja zu einer mutigen Budgetpolitik – ganz ohne neue Gebühren und Steuern. Wien braucht wieder Mut, im System etwas zu verändern – mit echten Reformen in der Verwaltung.

Siehst Du das auch so? Dann trag Dich hier ein:

Unsere Zunkunftswerkstatt – Sei dabei!

In unserer Zukunftswerkstatt möchten wir mit dir und vielen anderen ins Gespräch kommen. Gemeinsam wollen wir Ideen entwickeln, Visionen teilen und konkrete Ansätze finden, um das Wien von morgen zu gestalten.

Die Ausgangslage in Wien ist keine einfache. Wien funktioniert trotz SPÖ – nicht wegen ihr. Und es funktioniert von Tag zu Tag weniger:

  • Die Mindestsicherung ist völlig aus dem Lot geraten.
  • Unternehmer berichten immer öfter: Bewerber lehnen Jobs ab, weil Sozialleistungen genauso viel bringen wie Arbeit.
  • Die Wartezeiten in den Spitälern explodieren.
  • Rund die Hälfte der Erstklässler versteht ihre Lehrerinnen und Lehrer nicht.

Genau deshalb braucht unsere Stadt wieder eine positive Vision. Diese wollen wir gemeinsam mit Dir entwickeln – und die Wiener Volkspartei so zu einer attraktiven bürgerlichen Alternative für Wien machen. Mit unserer Zukunftswerkstatt setzen wir den Startschuss dafür.

In der Zukunftswerkstatt diskutieren wir in moderierten Kleingruppen verschiedene Ideen und Konzepte, wie wir ein urbanes, bürgerliches Wien von morgen gestalten. Melde Dich jetzt an und erzähle uns, wie du dir das Leben in Wien in Zukunft vorstellst.

  • Was ist Dir besonders wichtig?
  • Was soll sich ändern und was unbedingt bleiben?
  • Welche Schritte müssen wir gemeinsam gehen, damit Wien auch morgen lebenswert ist?

Komm vorbei und bring deine Perspektiven ein, denn nur gemeinsam erschaffen wir das Wien der Zukunft. Wir freuen uns auf Dich!

Spatenstich für Wien – Packen wir’s an!

Am vergangenen Wochenende haben wir beim Landesparteitag den Spatenstich für die Zukunft der Wiener Volkspartei gesetzt. Neben der strukturellen Neuaufstellung und der Wahl des neuen Teams rund um Landesparteiobmann Markus Figl stand die Vorstellung unserer Zukunftswerkstatt im Mittelpunkt.

Die Ausgangslage in Wien ist keine einfache. Wien funktioniert trotz SPÖ – nicht wegen ihr. Und es funktioniert von Tag zu Tag weniger:

  • Die Mindestsicherung ist völlig aus dem Lot geraten.
  • Unternehmer berichten immer öfter: Bewerber lehnen Jobs ab, weil Sozialleistungen genauso viel bringen wie Arbeit.
  • Die Wartezeiten in den Spitälern explodieren.
  • Rund die Hälfte der Erstklässler versteht ihre Lehrerinnen und Lehrer nicht.

Die Zukunftswerkstatt der Wiener Volkspartei

Genau deshalb braucht unsere Stadt wieder eine positive Vision. Diese wollen wir gemeinsam mit Dir entwickeln – und die Wiener Volkspartei so zu einer attraktiven bürgerlichen Alternative für Wien machen. Mit unserer Zukunftswerkstatt setzen wir den Startschuss dafür.

In der Zukunftswerkstatt diskutieren wir in moderierten Kleingruppen verschiedene Ideen und Konzepte, wie wir ein urbanes, bürgerliches Wien von morgen gestalten. Melde Dich jetzt an und erzähle uns, wie du dir das Leben in Wien in Zukunft vorstellst.

  • Was ist Dir besonders wichtig?
  • Was soll sich ändern und was unbedingt bleiben?
  • Welche Schritte müssen wir gemeinsam gehen, damit Wien auch morgen lebenswert ist?

Komm vorbei und bring deine Perspektiven ein, denn nur gemeinsam erschaffen wir das Wien der Zukunft. Wir freuen uns auf Dich!

Postgasse und Dominikanerbastei

Jahrelang war das Grätzel rund um die Alte Post von Bauarbeiten belastet. Dies wurde zum Anlass genommen, das gesamte Umfeld grundlegend umzugestalten. Bei allen Maßnahmen war es seit Anfang an ein ganz zentrales Anliegen, die Anrainerinnen und Anrainer von Beginn an in die Planung miteinzubeziehen. Vor Beginn des Projekts wurden die Menschen dazu bereits befragt, und auch währenddessen gab es eine laufende Einbeziehung. Die Planung erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen dem Bezirk und dem Magistrat.

„Die umgesetzten Maßnahmen zeigen, dass die Einbeziehung der Anrainerinnen und Anrainer vor Ort seit Beginn des Projekts sehr gut funktioniert hat. Die Maßnahmen führen dazu, dass die künftigen Hitzesommer besser bewältigt werden, und dies sowohl mit dem Weltkulturerbe als auch mit den notwendigen Stellplätzen vereinbar ist. Das Grätzel erstrahlt jetzt in neuem Grün, zahlreiche Sitzgelegenheiten ermöglichen den Aufenthalt und die Erholung im Freien mit Blick auf einige der schönsten historischen Gebäude der Inneren Stadt“, betont der Bezirksvorsteher der Inneren Stadt, Markus Figl.

„Hoch wachsende, großkronige Bäume werden künftig für Schatten sorgen. Gehsteigvorziehungen rücken die historischen Gebäude stärker ins Blickfeld und werten das Stadtbild insgesamt auf“, so Figl weiter. Außerdem sind die Parkspuren mit dem historischen ‚Wiener Würfel‘ gepflastert – durchlässig für Regenwasser und stimmig im Erscheinungsbild der Altstadt.

Datenschutz (Cookies)

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben.