Beim Wiener Zukunftskongress hat Markus Figl die bisherigen Ergebnisse der Zukunftswerkstatt präsentiert. Ein roter Faden zieht sich durch viele Rückmeldungen: der Wunsch nach mehr Freiheit und weniger Regeln, Belastungen und bürokratischen Hürden. Daraus ergibt sich eine klare Leitidee: Wien soll zu einer schlanken Stadt werden.
Mehr Freiheit, weniger Bürokratie
Die Stadt soll sich stärker auf ihre Kernaufgaben konzentrieren und den Wienerinnen und Wienern wieder mehr Luft zum Atmen geben.
Weniger Vorschriften, weniger Verwaltung und weniger Belastungen. Dafür mehr Raum für eigene Ideen, Leistung, Eigentum und Eigenverantwortung.
Mehr zur Schlanken Stadt2027 geht die Zukunftswerkstatt in den Grätzeln weiter
Eine weitere wichtige Erkenntnis ist, dass sich viele Wienerinnen und Wiener bei bestehenden Bürgerbeteiligungsformaten nicht ausreichend ernst genommen fühlen. Deshalb setzt die Wiener Volkspartei 2027 ihre Zukunftswerkstatt direkt in den Grätzeln fort.
Dort steht die konkrete Entwicklung des unmittelbaren Lebensumfelds im Mittelpunkt: Was braucht ein Grätzel? Was funktioniert gut? Und was muss sich verändern?
Eine klare Vision und konkrete Lösungen vor Ort
Mit der schlanken Stadt hat die Wiener Volkspartei eine klare politische Leitidee für Wien formuliert. Gleichzeitig wird die Zukunftswerkstatt weitergeführt, um direkt in den Grätzeln konkrete Lösungen für den Alltag der Wienerinnen und Wiener zu entwickeln. So verbindet sich eine klare Vision für die Zukunft der Stadt mit dem, was die Menschen vor Ort tatsächlich beschäftigt.
Der Zukunftskongress im Videorückblick
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