Herzliche Einladung zum 2. Schritt der Zukunftswerkstatt!
Gestalte mit uns das Wien von morgen!
In den themenspezifischen Workshops unserer Zukunftswerkstatt sprechen wir über verschiedenen Ideen und Konzepte, wie wir ein urbanes, bürgerliches Wien mit Perspektive 2050 gestalten können.
Datum
Montag, 1. Juni 2026
Ort
Loft by the Lake Stella-Klein-Löw-Weg 8, 1020 Wien
Zeit
Einlass ab 18:00 Uhr Beginn 18:30 Uhr
Wie möchtest Du 2050 wohnen und wie sollen unsere Grätzel aussehen?
Melde dich jetzt an und erzähle uns, wie du dir das Leben in Wien in Zukunft vorstellst:
Was ist dir besonders wichtig?
Was soll sich ändern und was unbedingt bleiben?
Welche Schritte müssen wir gemeinsam gehen, damit Wien auch morgen lebenswert ist?
Herzliche Einladung zum 2. Schritt der Zukunftswerkstatt!
Gestalte mit uns das Wien von morgen!
In den themenspezifischen Workshops unserer Zukunftswerkstatt sprechen wir über verschiedenen Ideen und Konzepte, wie wir ein urbanes, bürgerliches Wien mit Perspektive 2050 gestalten können.
Datum
Montag, 11. Mai 2026
Ort
Springer Schlössel Tivoligasse 73, 1120 Wien
Zeit
Einlass ab 18:00 Uhr Beginn 18:30 Uhr
Wie wollen wir 2050 unseren Kindern die besten Chancen geben?
Melde dich jetzt an und erzähle uns, wie du dir das Leben in Wien in Zukunft vorstellst:
Was ist dir besonders wichtig?
Was soll sich ändern und was unbedingt bleiben?
Welche Schritte müssen wir gemeinsam gehen, damit Wien auch morgen lebenswert ist?
Herzliche Einladung zum 2. Schritt der Zukunftswerkstatt!
Gestalte mit uns das Wien von morgen!
In den themenspezifischen Workshops unserer Zukunftswerkstatt sprechen wir über verschiedenen Ideen und Konzepte, wie wir ein urbanes, bürgerliches Wien mit Perspektive 2050 gestalten können.
Datum
Dienstag, 21. April 2026
Ort
Heurigen Sissi Huber Roterdstraße 5, 1160 Wien
Zeit
Einlass ab 18:00 Uhr Beginn 18:30 Uhr
Was hält 2050 unsere Gesellschaft zusammen?
Melde dich jetzt an und erzähle uns, wie du dir das Leben in Wien in Zukunft vorstellst:
Was ist dir besonders wichtig?
Was soll sich ändern und was unbedingt bleiben?
Welche Schritte müssen wir gemeinsam gehen, damit Wien auch morgen lebenswert ist?
Herzliche Einladung zum 2. Schritt der Zukunftswerkstatt!
Gestalte mit uns das Wien von morgen!
In den themenspezifischen Workshops unserer Zukunftswerkstatt sprechen wir über verschiedenen Ideen und Konzepte, wie wir ein urbanes, bürgerliches Wien mit Perspektive 2050 gestalten können.
Datum
Donnerstag, 9. April 2026
Ort
Skydome Hilfswerk Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien
Zeit
Einlass ab 18:00 Uhr Beginn 18:30 Uhr
Was brauchst Du, um bis 2050 gesund und fit zu bleiben?
Melde dich jetzt an und erzähle uns, wie du dir das Leben in Wien in Zukunft vorstellst:
Was ist dir besonders wichtig?
Was soll sich ändern und was unbedingt bleiben?
Welche Schritte müssen wir gemeinsam gehen, damit Wien auch morgen lebenswert ist?
Herzliche Einladung zum 2. Schritt der Zukunftswerkstatt!
Gestalte mit uns das Wien von morgen!
In den themenspezifischen Workshops unserer Zukunftswerkstatt sprechen wir über verschiedenen Ideen und Konzepte, wie wir ein urbanes, bürgerliches Wien mit Perspektive 2050 gestalten können.
Datum
Dienstag, 24. März 2026
Ort
Technisches Museum Mariahilfer Straße 212, 1140 Wien
Zeit
Einlass ab 18:00 Uhr Beginn 18:30 Uhr
Tipp: Um 17 Uhr (Treffpunkt 16:45 Uhr) bieten wir einen geführten Ausstellungsbesuch durch die Bereiche „Mobilität“ und „Im Bann der Bahn“ an. Maximal 25 Teilnehmende, verbindliche Anmeldung erforderlich. Außerdem hast Du ab 16:30 Uhr die Möglichkeit das Technische Museum auf eigene Faust zu erkunden.
Wie willst Du in Wien im Jahr 2050 unterwegs sein?
Melde dich jetzt an und erzähle uns, wie du dir das Leben in Wien in Zukunft vorstellst:
Was ist dir besonders wichtig?
Was soll sich ändern und was unbedingt bleiben?
Welche Schritte müssen wir gemeinsam gehen, damit Wien auch morgen lebenswert ist?
Herzliche Einladung zum 2. Schritt der Zukunftswerkstatt!
Gestalte mit uns das Wien von morgen!
In den themenspezifischen Workshops unserer Zukunftswerkstatt sprechen wir über verschiedenen Ideen und Konzepte, wie wir ein urbanes, bürgerliches Wien mit Perspektive 2050 gestalten können.
Datum
Donnerstag, 9. März 2026
Ort
The Space Mozartgasse 4, 1040 Wien
Zeit
Einlass ab 18:00 Uhr Beginn 18:30 Uhr
Wie sichern wir unseren Wohlstand und wie möchtest Du in Wien 2050 arbeiten?
Melde dich jetzt an und erzähle uns, wie du dir das Leben in Wien in Zukunft vorstellst:
Was ist dir besonders wichtig?
Was soll sich ändern und was unbedingt bleiben?
Welche Schritte müssen wir gemeinsam gehen, damit Wien auch morgen lebenswert ist?
Mit dem neuen Citybus-Netz wird eine langjährige Forderung der Wiener Volkspartei Realität: bessere, direktere und alltagstaugliche Verbindungen quer durch die Stadt. „Die Citybusse sind für viele Wienerinnen und Wiener im Alltag unverzichtbar. Mir war wichtig, dieses niederschwellige Verkehrsmittel weiterzuentwickeln und zukunftsfit zu machen. Durch intensive Gespräche und beharrliches Dranbleiben ist es gelungen, dies umzusetzen. Die neuen Verbindungen in den 2. und 6. Bezirk sind ein echter Gewinn für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie darüber hinaus“, betont der Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei, Bezirksvorsteher Markus Figl.
Bessere Verbindungen über Bezirksgrenzen hinweg
Mit der Verlängerung und Neuordnung der Linien werden wichtige Ziele wie Wohngebiete, Naherholungsräume und Verkehrsknotenpunkte besser erreichbar. Gerade die stärkere Verbindung zwischen Innerer Stadt, Leopoldstadt und Mariahilf zeigt, wie sinnvoll ein bezirksübergreifender Blick auf den öffentlichen Verkehr ist.
„Für die Leopoldstadt ist die neue Anbindung ein klarer Fortschritt. Der direkte Weg von der Inneren Stadt zum Karmelitermarkt oder in den Augarten macht die Citybusse noch attraktiver. Das stärkt nicht nur die Öffis, sondern auch die Grätzel und ihre Nahversorgung“, erklärt Gemeinderätin, Bezirksparteiobfrau der Wiener Volkspartei Leopoldstadt, Sabine Keri.
Entlastung für Mariahilf und bessere Umsteigemöglichkeiten
Auch Mariahilf profitiert von den neuen Linienführungen und der besseren Anbindung an zentrale Knotenpunkte in der Stadt. „Die Verlängerung des 57A bis zur Oper schafft eine direkte, bequeme Verbindung ins Herz der Stadt. Das ist besonders für Pendlerinnen und Pendler sowie für ältere Menschen eine deutliche Erleichterung. Der Ausbau des Citybus-Netzes zeigt, dass sich konsequentes Einfordern lohnt“, so Gerhard Hammerer, Bezirksparteiobmann der Wiener Volkspartei Mariahilf.
Jahrelanger Einsatz der Wiener Volkspartei zeigt Wirkung
Gemeinsam schließen Figl, Keri und Hammerer: „Das neue Citybus-Netz ist ein gutes Beispiel dafür, wie beharrlicher Einsatz konkrete Verbesserungen für die Menschen in den Grätzeln und darüber hinaus in der gesamten Stadt bringt. Wir werden uns auch weiterhin dafür einsetzen, dass der öffentliche Verkehr ausgebaut wird, Wohngebiete gut angebunden sind und die Grätzel über Bezirksgrenzen hinweg lebenswerter werden – das alles im Interesse der Wienerinnen und Wiener.“
Der Schuldenstand unserer Stadt steuert bis zum Jahr 2030 auf 30 Milliarden Euro zu. Das bedeutet eine Steigerung von rd. 2 Mrd. Euro pro Jahr in den kommenden fünf Jahren. Schon bald werden die Wienerinnen und Wiener mehr Geld für Zinsen aufbringen müssen als für städtische Kindergärten.
SPÖ und Neos halten dennoch unbeirrt an ihrem Kurs fest: Keine tiefgreifenden Reformen und Einsparungen – dafür aber eine massive Neuverschuldung und neue Gebühren, wie die rot-pinke Leistungs-Steuer.
Wir sagen: Schluss mit dem rot-pinken Schuldenberg.Wir haben daher zum Start der Budgetwoche den Schuldenberg vor dem Wiener Rathaus sichtbar gemacht – mit 30 Milliarden Sandkörnern.
Bereits hunderte Wienerinnen und Wiener sagen Ja zu einer mutigen Budgetpolitik – ganz ohne neue Gebühren und Steuern. Wien braucht wieder Mut, im System etwas zu verändern – mit echten Reformen in der Verwaltung.
Am vergangenen Wochenende haben wir beim Landesparteitag den Spatenstich für die Zukunft der Wiener Volkspartei gesetzt. Neben der strukturellen Neuaufstellung und der Wahl des neuen Teams rund um Landesparteiobmann Markus Figl stand die Vorstellung unserer Zukunftswerkstatt im Mittelpunkt.
Die Ausgangslage in Wien ist keine einfache. Wien funktioniert trotz SPÖ – nicht wegen ihr. Und es funktioniert von Tag zu Tag weniger:
Die Mindestsicherung ist völlig aus dem Lot geraten.
Unternehmer berichten immer öfter: Bewerber lehnen Jobs ab, weil Sozialleistungen genauso viel bringen wie Arbeit.
Die Wartezeiten in den Spitälern explodieren.
Rund die Hälfte der Erstklässler versteht ihre Lehrerinnen und Lehrer nicht.
Die Zukunftswerkstatt der Wiener Volkspartei
Genau deshalb braucht unsere Stadt wieder eine positive Vision. Diese wollen wir gemeinsam mit Dir entwickeln – und die Wiener Volkspartei so zu einer attraktiven bürgerlichen Alternative für Wien machen. Mit unserer Zukunftswerkstatt setzen wir den Startschuss dafür.
In der Zukunftswerkstatt diskutieren wir in moderierten Kleingruppen verschiedene Ideen und Konzepte, wie wir ein urbanes, bürgerliches Wien von morgen gestalten. Melde Dich jetzt an und erzähle uns, wie du dir das Leben in Wien in Zukunft vorstellst.
Was ist Dir besonders wichtig?
Was soll sich ändern und was unbedingt bleiben?
Welche Schritte müssen wir gemeinsam gehen, damit Wien auch morgen lebenswert ist?
Komm vorbei und bring deine Perspektiven ein, denn nur gemeinsam erschaffen wir das Wien der Zukunft. Wir freuen uns auf Dich!
Jahrelang war das Grätzel rund um die Alte Post von Bauarbeiten belastet. Dies wurde zum Anlass genommen, das gesamte Umfeld grundlegend umzugestalten. Bei allen Maßnahmen war es seit Anfang an ein ganz zentrales Anliegen, die Anrainerinnen und Anrainer von Beginn an in die Planung miteinzubeziehen. Vor Beginn des Projekts wurden die Menschen dazu bereits befragt, und auch währenddessen gab es eine laufende Einbeziehung. Die Planung erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen dem Bezirk und dem Magistrat.
„Die umgesetzten Maßnahmen zeigen, dass die Einbeziehung der Anrainerinnen und Anrainer vor Ort seit Beginn des Projekts sehr gut funktioniert hat. Die Maßnahmen führen dazu, dass die künftigen Hitzesommer besser bewältigt werden, und dies sowohl mit dem Weltkulturerbe als auch mit den notwendigen Stellplätzen vereinbar ist. Das Grätzel erstrahlt jetzt in neuem Grün, zahlreiche Sitzgelegenheiten ermöglichen den Aufenthalt und die Erholung im Freien mit Blick auf einige der schönsten historischen Gebäude der Inneren Stadt“, betont der Bezirksvorsteher der Inneren Stadt, Markus Figl.
„Hoch wachsende, großkronige Bäume werden künftig für Schatten sorgen. Gehsteigvorziehungen rücken die historischen Gebäude stärker ins Blickfeld und werten das Stadtbild insgesamt auf“, so Figl weiter. Außerdem sind die Parkspuren mit dem historischen ‚Wiener Würfel‘ gepflastert – durchlässig für Regenwasser und stimmig im Erscheinungsbild der Altstadt.