Schlanke Stadt,
starke Zukunft.

  • Freiheit schaffen.
  • Leistung fördern.
  • Zukunft gestalten.
Das unterstütze ich

MarkusFigl

Markus Figl steht mit einem Spaten

Weniger Stadt.
Mehr Freiheit.

Eine schlanke Stadt konzentriert sich auf ihre Kernaufgaben, arbeitet effizient und lässt Menschen und Betrieben mehr Freiheit. Weniger Bürokratie, weniger Verwaltung und weniger staatliches Unternehmertum schaffen Raum für Leistung, Eigenverantwortung und private Initiative.

Freiheit für Wien – Flexible Öffnungszeiten

Eine schlanke Stadt bedeutet auch mehr Freiheit für die Wienerinnen und Wiener. Das betrifft vor allem auch die Öffnungszeiten: Unternehmer sollen selbst entscheiden können, wann sie ihre Geschäfte öffnen – der Staat muss nicht alles vorgeben. Eine schlanke Stadt setzt auf weniger Verbote und mehr Eigenverantwortung und schafft damit gleichzeitig Raum für Wirtschaft, Arbeitsplätze und Wertschöpfung.

Unsere Forderung

  • Wir fordern vom Wiener Bürgermeister die Umsetzung der Sonntagsöffnung in Tourismuszonen in ganz Wien sowie die Liberalisierung der Öffnungszeiten an Einkaufssamstagen

Abgaben runter – mehr Luft zum Atmen für die Wienerinnen und Wiener

Eine schlanke Stadt muss mit dem Geld ihrer Bürgerinnen und Bürger sorgsam umgehen und darf nicht jede Finanzierungslücke mit neuen Abgaben schließen. Wien braucht weniger Belastungen für Menschen und Betriebe und mehr Spielraum für Leistung, Investitionen und wirtschaftliche Entwicklung. Entlastung bedeutet mehr Netto vom Brutto, weniger Kosten für Unternehmen und mehr Freiheit für alle Wienerinnen und Wiener.

Unsere Forderungen

  • Die SPÖ-Neos-Stadtregierung muss Steuern und Abgaben abbauen statt neue Belastungen zu schaffen
  • Bestehende Steuern und Abgaben sind auf den Prüfstand zu stellen und abzuschaffen.
  • Neue Steuern – etwa als Ersatz für die abgesagte Kultursteuer – müssen ausgeschlossen werden.

Leistung statt Sozialleistung – Mindestsicherung für die, die sie wirklich brauchen!

Eine schlanke Stadt muss soziale Unterstützung gezielt dort einsetzen, wo sie wirklich gebraucht wird. Die Wiener Mindestsicherung muss wieder ein verlässliches Auffangnetz sein und keine Anreize gegen Leistung schaffen. So wird Leistung gestärkt und Mittel können effizienter für Zukunftsinvestitionen eingesetzt werden.

Unsere Forderungen

  • Wir fordern, dass der Wiener Landtag das Wiener Mindestsicherungsgesetz reformiert durch die Einführung einer Sachleistungskarte sowie eine Staffelung der Kinderrichtsätze
  • Gleichzeitig sollen die Sanktionen durch die MA 40 verstärkt werden

Weniger Stadt – mehr privat

Eine schlanke Stadt muss nicht selbst dort wirtschaftlich tätig werden, wo private Unternehmen bereits erfolgreich sind. Die öffentliche Hand soll Rahmenbedingungen schaffen und Betriebe unterstützen, statt mit ihnen in Konkurrenz zu treten. Weniger Eigenwirtschaft bedeutet weniger Aufwand für die Stadt und mehr Raum für private Initiative, Unternehmertum und Wettbewerb.

Unsere Forderungen

  • Die Stadt Wien muss sich dazu verpflichten, sich aus kommerziellen Betrieben herauszuhalten
  • Das betrifft aktuell insbesondere Wiener Gusto und das Weingut Cobenzl (zugleich müssen die Rahmenbedingungen für die regionale Produktion abgesichert werden)

Eigentum ermöglichen – Familien stärken

Eine schlanke Stadt muss insbesondere Familien Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Gerade beim Wohnen soll Unterstützung dort ankommen, wo sie wirklich gebraucht wird – gleichzeitig müssen Wege ins Eigentum erleichtert werden. Eigentum schafft Sicherheit, Unabhängigkeit und eine wichtige Form der Altersvorsorge. Statt dauerhaft in Abhängigkeit von der Stadt zu bleiben, sollen Wiener Familien die Chance bekommen, sich etwas Eigenes aufzubauen.

Unsere Forderung

  • Die Wohnbaustadträtin muss die Wohnbaumilliarde des Bundes abrufen und Wohnbauförderungsmittel stärker für Eigentumsbildung vor allem für Wiener Familien einsetzen.

Magistrat verschlanken – Wiener entlasten 

Eine schlanke Stadt braucht eine effiziente Verwaltung, die sich auf ihre Kernaufgaben konzentriert. Verwaltung darf kein Selbstzweck sein, sondern muss den Menschen und Unternehmen dienen. Strukturen müssen regelmäßig hinterfragt, Doppelgleisigkeiten abgebaut und Ressourcen dort eingesetzt werden, wo sie den größten Nutzen bringen. Weniger Bürokratie und effizientere Strukturen schaffen finanziellen Spielraum für das, was den Wienerinnen und Wienern tatsächlich zugutekommt.

Unsere Forderungen

  • Wir fordern von der Wiener Stadtregierung eine Verwaltungsreform durch die Halbierung und Zusammenlegung der Magistratsabteilungen
  • Außerdem muss ein Plan vorgelegt werden zur Reduktion der Frühpensionierungen
  • Mehr Gesundheit für die Wienerinnen und Wiener – bei niedrigeren Kosten durch weniger patientenferne Ausgaben (Gebühren, Abgaben, etc.)